Fräulein Eder

@fraeuleineder Chaps Jazzyfashion

Weibliche Dominanz in Wien, Österreich

Willkommen bei Fräulein Eder.

Willkommen bei Fräulein Eder. Schön, dass du da bist. Wer ich bin? Nenn mich einfach Fräulein Eder. Oder “Herrin”, falls dir das besser gefällt. Damit weißt du jetzt eigentlich schon, worum es zwischen uns beiden gehen kann. Richtig, zwischen uns kann es um Macht und Unterwerfung gehen. Ich dominiere dich, du unterwirfst dich mir. Das hört sich doch richtig gut an, oder?

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Meine Interessen? Eigentlich muss man da gar nicht so viele Worte machen. Mich interessieren:

devote Männer, masochistische Männer, devot-masochistische Männer und masochistisch-devote Männer. Und mich interessieren all die Dinge, die man mit ihnen anstellen kann.

Ich werde dir detaillierte Fragen zu deinen Motiven und Interessen stellen, bevor unser „Spiel“ beginnt. Ich werde dich beobachten, um herauszufinden, wie ich dich dorthin bringe, wo ich dich haben will. Ich suche nicht nach einem Rezept für deine Unterwerfung, sondern werde deine Informationen nutzen, um mein eigenes Menü zu erstellen. Mich als reine Wunscherfüllerin zu sehen, wäre ein unangenehmer Fehler. Wenn du ein bestimmtes Rollenspiel im Kopf hast, dann bitte mich darum. Vielleicht werde ich es nutzen, um deine Hingabe, Unterwerfung und Erniedrigung zu erreichen.

Manchmal lehne ich eine Anfrage ab, weil ich ein gutes Gespür dafür habe, was eine gute Session werden könnte. Wenn das passiert, mach dir keine Gedanken. Ich möchte keine Session beginnen, die entweder dich oder mich nicht glücklich machen wird. Ich empfinde den professionellen BDSM, den ich mache, immer noch als eine sehr persönliche und intime Sache.

Ich

Sadistisch & dominant

Dominant: Ja, ich bin dominant. Daran geht kein Weg vorbei. Ich bin dominant mit einem großen Interesse daran, wie du denkst, und mit großem Respekt dafür, warum du mich aufgesucht hast. Trotzdem, da ist ein tiefliegendes dominantes Bedürfnis in mir, das es mag, wenn ein Mann das macht, was ich ihm befehle. Ganz einfach. Das ist aufregend. Machtspielchen mit meinem Gegenüber und das Austesten möglicher Grenzen meinerseits machen mich nicht wirklich an. Dann verliere ich ziemlich schnell die Lust. Solltest du in der Richtung Absichten verfolgen, empfehle ich dir aus deinem eigenen Interesse, such dir eine andere, die das weniger streng sieht.

Sadistisch: Oh ja, ich bin auch sadistisch. Lustschmerz ist mein Favorit. Gleich danach kommt die stille Unterwerfung unter meinen Willen, die dich in einen anderen Bewusstseinszustand bringt. Aber an sich gibt es so viele Arten, Schmerz in einem BDSM-Kontext zu erleben – da setze ich mir keine Grenzen. Wenn du Schmerz generell aus unserer Session ausschließen willst, dann solltest du mir das vorher deutlich sagen. Wenn du nicht weißt, wie masochistisch du bist und es ausprobieren möchtest, findest du in mir eine kreative Begleiterin, die deine Grenzen akzeptieren wird.

Erregen & Verweigern

Dich hochzubringen, um am Ende zu sehen, wie brav du mich anschaust, wenn es dann wieder bergab geht mit deiner Geilheit, ist eine amüsante Sache. Mit deiner Erregung zu spielen, ist für mich genauso spannend, wie mit deiner Demut oder deiner Schmerzbereitschaft. Aber ich bin kein Unmensch. Wenn du es möchtest, bekommst du auch einen Orgasmus. Ich kann bei solch nebensächlichen Dingen auch mal fünfe gerade sein lassen.

Reden & Schweigen

Der Spannungsbogen von leisen Befehlen oder Schweigen, wenn ich dir deinen Arsch versohle, kann ziemlich erregend für mich sein. Vielleicht mache ich dir auch ziemlich wortreich deine Situation klar. Aber es wäre von Vorteil, wenn du auch die kleinen Zwischentöne wahrnehmen und in dich aufsaugen könntest. Laute Befehle, Drill, Verhöre haben für mich ihren ganz eigenen Reiz. Wenn du so etwas möchtest, solltest du jedoch nicht verwundert sein, wenn ich dabei immer ein wenig spöttisch die Mundwinkel nach oben nehme.

Erniedrigen

Klar könnte ich jetzt schreiben, was für ein unwürdiger Wurm du bist. Was für ein Versager. Aber das muss an dieser Stelle dann doch nicht sein. Erstens kannst du es dir sowieso denken. Und zweitens mache ich dir solche Sachen lieber von Angesicht zu Angesicht bewusst. Immer und immer wieder. Und das auch ohne Worte.